Wie in einem Archiv findet ihr hier vergangene Angebote und Projekte...
Am 04.08.2009 fand im Fanhaus Louisa in Kooperation mit der FuFa ein Fahnenmaltag für die Junioradler statt. Mit Hilfe von Schablonen und Beamer konnten die Kleinen ihre Fahnen und Doppelhalter malen. Da der Andrang beim Malen riesig war, versüßten wir die Wartezeiten mit einer Kletterpartie am Kletterturm.Bilder vom Maltag findet ihr hier
Nach 4 Bauwochen erstrahlt das Fanhaus in neuem Glanz.Das letzte Brett wurde an der Decke angebracht und die ersten neuen Lampen angeschlossen. Die Farben haben wir großzügig auf den Wänden, in allen Ecken und Wickeln verteilt. Am Samstag den 1. August haben wir uns erstmal ein leckeres Essen auf dem wieder eingebauten Herd zubereitet. Mit das beste ist der neu gefließte Boden… 

Das Bodenniveau ist ausglichen und die Fliesen gelegt. Wir haben jetzt einen richtigen Tanzsaal. In der 4. Bauwoche sind wir mit Streichen und Lackieren beschäftigt. Außerdem beginnen wir damit unser Haus einzurichten. Alle, die helfen wollen sind herzlich willkommen!!!



Hier findet ihr Eindrücke von unseren Fortschritten während der 2. Bauwoche.In den kommenden Tagen werden die Fliesen gelegt…






In der ersten Bauwoche haben wir das Fanhaus ausgeräumt. Dann haben wir die Fliesen im hinteren Raum abgeschlagen und die Zwischenwand heraus gebrochen. Weil so viele geholfen haben, sind wir bis jetzt mehr als gut im Zeitplan. Nächste Woche wollen wir die Decke mit Profilbrettern verkleiden, die vorher gestrichen werden. Dann wird der Strom neu verlegt und die Wände verputzt. Schließlich wird alles so vorbereitet, dass der gesamte Boden neu gefliest werden kann. Alle die Lust haben können mithelfen, oder einfach mal vorbei gucken.






vom 6. Juli bis 31.Juli
jeden Montags bis Freitags ab 11 Uhr
Wir wollen der Fanszene ein noch attraktiveres Fanhaus anbieten. Dazu soll die Sommerpause dafür genutzt werden, das zusammenhängende Raumangebot zu erweitern. Dazu wird die Mittelwand auf einer Länge von 4 Metern herausgerissen. Dann müssen die Bodenniveaus der beiden Aufenthaltsräume ausgeglichen und die gesamte Fläche neu gefliest werden. Schließlich soll der neue Raum stellenweise verputzt und renoviert, sowie die Theken- und Küchenzeile den neuen Gegebenheiten angepasst werden.
Alle die mithelfen wollen sind herzlich eingeladen Ihr müsst nur Arbeitsklamotten mitbringen Für Essen und Trinken sorgen wir
Wir freuen uns auf eure Hilfe! Am 4. 7. 2009 fand das 8. Sachsenhäuser Gerümpelturnier statt. Das alljährlich veranstaltete Turnier bietet jungen wie alten Freizeitkickern die Möglichkeit ihre fußballerischen Qualitäten unter Beweis zu stellen, um am Ende des Turniers einen der berüchtigten Gerümpelpokale in den Himmel strecken zu können. Das Fanprojekt stellte dieses Jahr auch eine Mannschaft, die zwar sportlich nicht zu den Besten gehörte aber trotzdem großen Spaß an dieser überaus gelungenen Veranstaltung hatte. Bilder vom Turnier findet ihr hier .
Der EFC Klippenadler Eschbach 99 feierte am 27. 6. 2009 sein 10jähriges Bestehen und veranstaltete ein kleines Fußballturnier, an dem auch das Frankfurter Fanprojekt teilnahm.
Mehr Bilder findet ihr hier

Unser Integrationsprojekt war ein voller Erfolg. In der Rückrunde sind weitere Integrationsprojekte mit der Eintracht geplant. Fotos findet ihr hier
Fragmentarischer Erlebnisbericht über die Fahrt nach Bremen am 29.11.08:
Mit Blick auf diverse Zeitzeugenberichte, welche bereits veröffentlicht wurden, ist zum Verlauf der Ereignisse im Großen und Ganzen nichts Wesentliches nachzubessern. Die meisten Berichte geben, abgesehen von den Einfärbungen durch persönliche Betroffenheit, die Situation inhaltlich richtig und im Vergleich zu meinen persönlichen Erlebnissen auch angemessen wieder. Kurzbeschreibung des Arbeitstages, oder: Als Prolog eine Antiwerbung: Eine 26 stündige Reise zum Auswärtsspiel nach Bremen am 30. 11. 2008: Um 2.00 Uhr Treffen am Parkplatz Gleisdreieck, Fahrt mit einem von sechs Reisebussen nach Norden inklusive zwei Ratsstättenaufenthalten (ohne besondere Vorkommnisse , o.b.V.); am Zielort ca 1stündiger Fußweg durch die östliche Vorstadt (o.b.V.), in der Straße „Vor dem Steintor“ 2-3 Stunden Aufenthalt im Polizeikessel (o.b.V.), je nach Zeitpunkt des Abtransportes aus dem Polizeikessel bis zu 7 Stunden Aufenthalt in einer Gewahrsamszelle, Rücktransport zum Busparkplatz vor dem Weserstadion, Heimreise in Begleitung von starken Polizeikräften, um 3.45 Uhr Ende der Reise am Gleisdreick. Unkostenbeitrag ab 60,-, inkl Nichtverwendung der beigefügten Eintrittskarte und Wertschätzung als Hooligan.
Fazit: Die meisten, wenn nicht alle Fans wären mit Sicherheit zu hause geblieben, wenn sie gewusst hätten, wie sich der Ausflug zum Fußballspiel nach Bremen gestaltet. Oder sie hätten ihre Reise anders organisiert, ein Umstand mit dem man sich tatsächlich näher auseinandersetzen muss.Es ist richtig, dass die Fans, die größtenteils dem Ultrasspektrum zu zurechen sind, explizit so früh nach Bremen aufgebrochen sind, um sich vorübergehend einen Teil des öffentlichen Raumes in der Stadt anzueignen und Geschlossenheit zu demonstrieren. Diese Strategie der Fans ist weder neu noch überraschend und man kennt das bereits. Vergleichbare Unternehmungen hat es in den letzten Jahren anlässlich des Uefa-Pokalspiels in Kopenhagen (September 2006) sowie des Bundesligaspiels in Rostock (Februar 2007) - ohne besondere Vorkommnisse - gegeben. Nach der Ankunft in Bremen bewegte sich die Gruppe geschlossen durch die östliche Vorstadt. Begleitet wurde sie durch Polizeikräfte, die sich nach und nach an den Rändern des Zuges formierten. Aus der ca 250 köpfigen Menge wurde dreimal „Randale, Bambule, Frankfurter Schule“ skandiert und vereinzelte Schmährufe gegen die Bremer Fans wurden laut. Brisanter Höhepunkt des Marsches durch die Straßen war, dass ein Böller geworfen wurde. Während der ganzen Zeit wurden die Fans durch Polizeikräfte flankierend begleitet. In der Straße vor dem Steintor wurde die gesamte Gruppe durch Polizeikräfte eingekesselt. Lediglich die Frauen durften den Kessel nach ca einer Stunde verlassen. Alle übrigen mussten an Ort und Stelle zunächst solange ausharren bis die Polizeiführung ihre Entscheidung (Ingewahrsamnahme bis nach Spielende) per Lautsprecher mitgeteilt hatte, um schließlich einzeln abgeführt und mit auf dem Rücken durch Kabelbinder fixierten Händen abtransportiert zu werden. Im Gewahrsam wurde jeder Einzelne durchsucht und einer Zelle zugeführt. Gegen 18.00 Uhr wurden die Fans zurück zum Busparkplatz gebracht. Die Heimreise fand unter massiver Polizeibegleitung statt. Kritik:- Wenn man verhindern will, dass sich eine große Gruppe von Fans schon lange vor Spielbeginn in der Stadt aufhält gibt es dafür viele strategische Konzepte und innerhalb dieser Konzepte eine Fülle von Differenzierungs- bzw Modulationsmöglichkeiten.- Ein Präventionsgedanke der das am schlimmsten Mögliche als Leitlinie zugrunde legt, würdigt den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit in unzureichendem Maße.- Ein modernes Sicherheitskonzept beruht auf Reaktion nach Augenmaß, Modulierbarkeit der Lösungsstrategien und vor allem der Bahnung bzw Aufrechterhaltung von Kommunikation. Die Frankfurter Fans hatten, nachdem sie im Polizeikessel standen keine Chance mehr den Fortgang der Ereignisse zu beeinflussen. Ein geeigneter anlaßbezogener Vorlauf von Verwarnung und Androhung blieb völlig aus.- Rigorosität als Mittel der Wahl darf keine Schule machen. Die Folge wäre eine drastisch zunehmender Vertrauensverlust und eine Tendenz zu subversiven Organisation.- Neben der unbestreitbaren Tatsache, dass die Polizeimaßnahme durch die Ausführenden selbst schlüssig begründbar ist, wäre zumindest ein Angebot zum nachbereitenden Dialog das eigentliche Mittel der Wahl gewesen. - Hinsichtlich der Medienberichte in denen lediglich von Randalieren und Hooligans die Rede ist können wir nur unsrer Bedauern darüber ausdrücken, wie fahrlässig und unanständig mit der Sorgfaltspflicht umgegangen wird, die Öffentlichkeit durch seriöse Recherchen möglichst objektiv zu informieren. In Sorge um die so oft beschworene positive Spieltagsatmosphäre sind wir gezwungen, solchen Stil als populistisch, sogar kontraproduktiv, um nicht zu sagen destruktiv zu reklamieren. Anmerkung in eigener Sache: Es ist nicht richtig von einer überzogenen Aktion der Polizei zu sprechen, vielmehr muß die Verantwortung explizit bei der Einsatzleitung verortet werden. Die eingesetzten Beamten haben im Großen und Ganzen ihren Beruf ausgeübt, wie man als Polizist den Beruf gemeinhin ausübt.Es ist nicht richtig, dass ich als Mitarbeiter des Fanprojektes ebenfalls verhaftet und abgeführt wurde. Vielmehr habe ich mich freiwillig verhaften und abführen lassen. Das beruht auf meiner persönlichen Entscheidung bei den Fans zu bleiben. Zumal abzusehen war, dass von außen nichts Wesentliches reguliert werden kann. Stephan von Ploetz
Hallo Eintracht-Fans! Am Tag des Heimspiels gegen den Karlsruher SC (12.09.2008) beteiligt sich die FuFA an einer von den Fanorganisationen „BAFF“, „Pro Fans“ und "Unsere Kurve" ins Leben gerufenen Protestaktion. Die gemeinsame Pressemitteilung der drei genannten bundesweiten Fanorganisationen findet ihr hier .
Auch die Medien haben hierüber bereits umfangreich berichtet, so z.B. Spiegel online und die Süddeutsche . Bundesweit werden an den nächsten Spieltagen über 250.000 Postkarten verteilt, die von den Fans dann an die bereits vorgedruckte Adresse der DFL geschickt werden sollen. Damit soll der DFL gezeigt werden, dass nicht nur wenige Fans gegen die weiter fortschreitende Kommerzialisierung des Fußballs sind und sich bspw. gegen die weitere "fernsehgerechte" Zerstückelung des Spieltags wehren wollen.
Unter dem Slogan „Für Geld kann man vieles kaufen. Treue Fans nicht“ soll auf Missstände wie geplante Anstoßtermine zur Mittagszeit, die Pläne der DFL für die Vergabe der Fernsehrechte ab der neuen Saison und die späte Terminierung der Spiele aufmerksam gemacht werden.
Diese Aktion ist der Start verschiedener bundesweiter und Fanszenen-übergreifender Protestaktionen.
Die Postkarten werden von uns am Spieltag im Stadion verteilt, hierfür brauchen wir noch weitere Helfer für das Verteilen der Postkarten im Stadion. Interessenten wenden sich bitte an
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oder an Thomas Nixdorf unter 069-42 09 70 29.Außerdem sind die Postkarten am Infostand der FuFA vor Block 32 und über das Büro der FuFA erhältlich. Ausgefüllte Postkarten können auch gerne am Spieltag am Infostand abgegeben werden, wir übernehmen die Zustellung für Euch.
Der Ungar Istvan Sztani verließ nach dem Volksaufstand 1956 seine Heimat und schnürte fortan bei der Eintracht seine Fußballstiefel. Istvan Sztani war einer der Köpfe der Meistermannschaft von 1959, im Finale gegen die Offenbacher Kickers erzielte er zwei Treffer. Nach dem Titelgewinn wechselte er nach Belgien zu Standard Lüttich, kehrte aber 1965 an den Riederwald zurück. Der heute 71-Jährige Sztani ist im Rhein-Main-Gebiet heimisch geworden und der Eintracht eng verbunden. Lajos Detari, derzeit Trainer beim griechischen Club FC Poros, kickte nur ein Jahr bei der Eintracht, bis heute ist er aber unvergessen. Im Sommer 1987 für die Rekordablösesumme von 3,6 Millionen DM zur Eintracht gekommen, tat sich der Ungar in der neuen Umgebung anfangs sehr schwer. Seine Fußballschuhe in Landesfarben waren Gesprächsthema, seine Leistungen auf dem Platz wurden stark kritisiert. In der Rückrunde der Saison 1987/88 fand Detari zu seinem Selbstbewusstsein zurück, langjährige Eintrachtfans schwärmen heute noch von seinem Treffer im Pokalspiel gegen Bayer Uerdingen, einem der schönsten Eintracht-Tore überhaupt. Auch sein wichtigster Treffer war ein Traumtor, am 28. Mai 1988 zirkelte Detari in der 81. Minute des Pokalfinales gegen Bochum einen Freistoß zum Siegtreffer in des Gegners Kasten. Auch Detaris Abgang bot den Stoff für Mythen: Angeblich 18 Millionen DM kassierte die Eintracht von Olympiakos Piräus und es soll heute noch Eintrachtler geben, die in der Ruine des Riederwalds nach dem Geldbündel suchen…
Du Ri Cha, Nationalspieler Südkoreas, spielte von 2003 bis 2006 bei unserer Eintracht. Bedingt durch seinen Vater hat Du Ri, der in Frankfurt geboren wurde, eine enge Beziehung zum Verein. Bum Kun Cha spielte von 1979 bis 1983 am Riederwald und war mit zahlreichen Treffern maßgeblich am Uefa-Cup-Sieg 1980 und dem DFB-Pokalsieg 1981 beteiligt. Sowohl der Vater als auch der Sohn, der heute bei der TuS Koblenz unter Vertag steht, sind bei den Anhängern der Eintracht äußerst beliebt. Und während der Vater mit der Eintracht auch Titel bejubeln konnte, sorgte der Sohn mit seinem fulminanten Schuss aus 30 Metern 2006 in Dortmund für den vorzeitigen Klassenerhalt der Eintracht. Der wurde auch euphorisch gefeiert.
Start: 13. November 2008, 19.30 Uhr, Eintritt frei.
„Fußball-Volksgemeinschaft“
Ideologie, Politik und Fanatismus im deutschen Fußball 1919-1964 Der kürzlich in den Medien ausführlich behandelte „Fahnenstreit“ zwischen den beiden Frankfurter Traditionsvereinen hat gezeigt, dass das Zusammenleben manchmal nicht einfach scheint.
Historisch betrachtet sind die Meinungsverschiedenheiten über die Beflaggung des Stadions aber eher ein laues Lüftchen. Denn die Entwicklung des Fußballsports zum Massenphänomen führte in den 1920er Jahren zur ideologischen und politischen Vereinnahmung der Sportart. Im Zentrum stand dabei der Begriff der Volksgemeinschaft. Der Münchner Historiker Rudolf Oswald schildert in seiner im Campus-Verlag erschienenen Geschichte des deutschen Fußballs von der Weimarer Republik bis in die 60er Jahre nicht nur diese Entwicklung, sondern beschreibt ebenso die Welt der Fans. Im Zuge seiner Recherchen beschäftigte sich der Autor unter anderem mit dem Fußball im Großraum Frankfurt-Offenbach-Hanau. Oswald konkretisiert die Charakteristika der lokalen Fußballkulturen höchst unterhaltsam und bezieht sich dabei auch auf die Eintracht, den FSV Frankfurt, Germania 94 und Hanau 93. Und er zeigt: Die Rivalität, die oftmals die sportlichen Grenzen übertrat, wurde damals nicht nur von Fans getragen, sondern auch von Spielern und Funktionären.
Moderiert wird die Veranstaltung mit anschließender Diskussion von Michael Gabriel, Leiter der Koordinationsstelle Fanprojekte bei der DSJ. Nach der Veranstaltung: Nächtlicher Blick in die Commerzbank-Arena.
Mittwoch, 15. Oktober 19.30 Uhr, Eintracht Frankfurt Museum, Commerzbank-Arena Eintritt frei -Zugang zum Stadion über Tor 8 (Otto-Fleck-Schneise) oder Tor 3 (Mörfelder Landstraße)-
Wir sagen "Tschüss" zum alten Riederwald - Abrissparty am 24.10.2008Eine Ära geht zu Ende! Das altehrwürdige Geschäftsstellengebäude auf dem Vereinsgelände am Riederwald steht kurz vor dem Abriss und wird seinen Platz für einen langersehnten Neubau räumen. Alle Fans der Eintracht sind eingeladen, bei der offiziellen Abrissparty am Freitag, 24. Oktober 2008, dabei zu sein, die den Übergang in eine neue Zeitrechnung für unseren Verein einleitet.
Hallo Eintracht-Fans!
Im August wird auch wieder ein FuFAStammtisch stattfinden. Nach der einmonatigen Sommerpause treffen wir uns diesmal im Fanhaus Louisa. Am Donnerstag, den 21.08.2008 ab 19:30 Uhr laden wir zum Grillen & Babbeln ein. Wer sich bis Mittwoch, 20.08.2008, 15 Uhr, unter
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oder telefonisch unter 069/42 09 70-53 anmeldet, bekommt Worscht, Weck und Salat von uns gestellt. Kurzentschlossene und Nichtangemeldete können sich natürlich gerne selbst ihr Grillgut mitbringen und auf den Grill legen.
Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt und wir einen lauen Sommerabend im Fanhaus verbringen können. Da das Fanhaus über eine überdachte Terrasse verfügt, findet der Stammtisch aber auch bei schlechter Witterung statt. Der FuFA-Stammtisch ist offen für alle Fangruppierungen und Nichtmitglieder. Wir freuen uns über euer zahlreiches Erscheinen. Das Fanhaus Louisa ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Aus der Innenstadt fahren die S-Bahnen S3/S4 Richtung Darmstadt und Langen an der Louisa vorbei und auch die Straßenbahnlinie 14, Richtung Neu-Isenburg, hält dort.
Am 31.7.08 gegen 10 Uhr werden wir am Stadion mit dem Eintracht Frankfurt Museum eine Buttonaktion für Kinder und Jugendliche anbieten. Jeder der Lust hat ist herzlich eingeladen und kann sich aus verschiedenen Motiven Buttons erstellen. Anzutreffen sind wir direkt vor dem Museum mit unserem roten Fanmobil . Fotos zur Aktion findet ihr in unserer Galerie
United Colors of Frankfurt Beim ersten Heimspiel der Saison wird es eine gemeinsame Aktion aller Fanclubs und Fans geben, um ein deutliches Zeichen für mehr Toleranz und Miteinander zu setzen.Infos findet ihr hier
Unsere Buttonaktion zur Saisoneröffnung war ein voller Erfolg.Ein paar Fotos von unserer Aktion findet ihr hier
Morgen früh am 31.7.08 gegen 10 Uhr werden wir am Stadion mit dem Eintracht Frankfurt Museum eine Buttonaktion für Kinder und Jugendliche anbieten. Jeder der Lust hat ist herzlich eingeladen und kann sich aus verschiedenen Motiven Buttons erstellen. Anzutreffen sind wir direkt vor dem Museum mit unserem roten Fanmobil . Fotos zur Aktion findet ihr in unserer Galerie
Morgen früh am 31.7.08 gegen 10 Uhr werden wir am Stadion mit dem Eintracht Frankfurt Museum eine Buttonaktion für Kinder und Jugendliche anbieten. Jeder der Lust hat ist herzlich eingeladen und kann sich aus verschiedenen Motiven Buttons erstellen. Anzutreffen sind wir direkt vor dem Museum mit unserem roten Fanmobil .Fotos zur Aktion findet ihr in unserer Galerie
Unsere betreuten Fahrten zu den Spielen der EM 2008 waren ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle die dabei waren und dies möglich gemacht haben.
Am Mittwoch, den 23.04.08 um 19.30 Uhr ist Dieter Bott im Fanhaus Louisa zu Gast. Er gibt Impulse zu einem bisher in Fankreisen noch außergewöhnlichen Thema und liefert Denkanstöße:„Wann outet die Bild-Zeitung den ersten schwulen Profi?“
oder „Warum tun das die Lesben und Schwulen im Fußball nicht selber?“
Zur Person: Dieter Bott war 1968 Gründer des ersten Anti-olympischen Komitees und ist Mitbegründer der Fanprojekte in Frankfurt, Düsseldorf und Duisburg. Dieter befindet sich seit 10 Jahren im „Selbstversuch als systematischer Bildzeitungsleser.“ Im Anschluss an den Vortrag gibt es genug Raum und Zeit für eine rege Diskussion.
Am ersten Spieltag der Rückrunde wird die DFL in den Stadien der 1. und 2. Bundesliga den Erinnerungstag zum Holocaust und der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 begehen. Diese Aktion wird durch eine Stadiondurchsage sowie einen Textbeitrag im Stadionmagazin des Heimvereins bekannt gemacht.Den Text für die Stadionmagazine findet ihr hier
Ausschreibung zum Julius Hirsch Preis 2008 Infos erhaltet ihr hier
Am Donnerstag, dem 29. November öffnet das Eintracht Frankfurt Museum seine Pforten.Auf mehr als 400 qm Ausstellungsfläche könnt Ihr in die wechselvolle Geschichte unserer Eintracht eintauchen. Rund 300 ausgewählte Originalexponate erzählen aus der Vergangenheit, von großen Erfolgen und tragischen Niederlagen, von längst vergessenen Sportanlagen und unvergessenen Stars...Nähere Infos (Öffnungszeiten, Ausstellung, etc) könnt Ihr hier nachlesen.

Am Samstagabend
den 3. 11. 07, ab 22 Uhr eröffnet der Treffpunkt der Besiktas Fangruppierung Carsi. Alle sind herzlich eingeladen die Fans des türkischen Erstligisten in ihrem neuen Domizil in Frankfurt Rödelheim, Alt-Rödelheim 14 zu besuchen.
Wen es interessiert kann unter folgendem Link den Artikel „Der lange Weg zum Recht am Fußball“ nachlesen. Es geht um die erfolgreiche Klage gegen ein Stadionverbot, welches gegen einen Eintrachtfan im Zusammenhang des Spiels in Köln (im März 2006) ausgesprochen worden war. Der Fanrechte-Fonds hat den Fan unterstützt.
Jedes Jahr werden zur Frankfurter Buchmesse tonnenweise Papier bedruckt. Wir wollen linken AutorInnen und Verlagen ein Forum für kritische Gedanken bieten“ Zwei Veranstaltungen zur Buchmesse 2007 werden u.a. vom Fanprojekt organisiert  "Im Schatten des Spiels" Rassismus und Randale im Fußball Buchvorstellung mit dem Autor Ronny Blaschke Am Donnerstag, 18. Oktober, 20 Uhr im O 25 in der Ostparkstr. 25 „ … Ronny Blaschke schildert ausführlich die jüngere Entwicklung in Deutschland, beleuchtet aber auch die Szene in anderen europäischen Ländern und dokumentiert die Situation der Opfer. Zugleich fragt Blaschke nach den Ursachen des Phänomens. Und er prüft die Gegenstrategien von Fanprojekten und Ordnungskräften, wobei insbesondere das Vorgehen der Polizei auch bei friedlichen Fans nicht selten auf Kritik stößt.“ „Wir waren die Juddebube“ Eintracht Frankfurt in der NS-Zeit Mit dem Autor Matthias Thoma Am Dienstag, 23. Oktober 2007, 20 Uhr im O 25 in der Ostparkstr. 25 „Eintracht Frankfurt galt früher als der „Judenclub“. Daher war die Eintracht von der Machtübernahme der Nazis stärker betroffen als andere prominente Fußballvereine. Matthias Thoma, der bereits mehrfach zur Geschichte der Eintracht publizierte und derzeit das Eintrachtmuseum mit aufbaut, beleuchtet diese Phase in seinem Buch intensiv. Er verfolgt die Schicksale insbesondere jüdischer Mitglieder und untersucht die Methoden, wie die Ns-Machthaber einen traditionell weltoffenen Verein unter ihre Kontrolle brachten.“
Unlängst hat ein Fan aus Bielefeld auf gerichtlichem Wege die Rücknahme seines Stadionverbotes erwirkt, welches er in Frankfurt bekommen hatte. Die Begründung berief sich nicht auf die Umstände, die zu seinem Stadionverbot führten, sondern auf formelle Fehler. In den letzten Tagen ist viel darüber spekuliert worden, welche Konsequenzen der Ausgang des Prozesses für die Zukunft haben wird. Obwohl „…das letzte Wort noch nicht gesprochen ist“, könnt ihr Einzelheiten zu dem Gerichtsverfahren in dem Zeitungsartikel nachlesen, den ihr hier findet
Buchtipp: "Wir waren die Juddebube"  Eintracht Frankfurt galt früher als ''Judenclub''. Daher war die Eintracht von der Machtübernahme der Nazis stärker betroffen als andere prominente Fußballvereine. Matthias Thoma, der bereits mehrfach zur Geschichte der Eintracht publizierte und derzeit das Vereinsmuseum mit aufbaut, beleuchtet diese Phase in seinem Buch ''Wir waren die Juddebube'' intensiv. Er verfolgt die Schicksale insbesondere jüdischer Mitglieder und untersucht die Methoden, wie die NS-Machthaber einen traditionell weltoffenen Verein unter ihre Kontrolle brachten.
Kletterwand Der Ausflug zur Kletterwand war ein voller Erfolg. Der nächste Termin wird auf der Homepage bekannt gegeben. Wenn ihr Interesse habt mitzukommen, könnt ihr uns auch eine Mail an
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