Unser Wunsch „Ein Haus für uns“

... oder: „Auferstanden aus Ruinen“

Nie werden wir den Eindruck vergessen, der sich nach der ersten Besichtigung des alten Bahnhof Louisa in die noch frische Oberfläche unseres Wunschtraumes eingebrannt hat: Abreißen und Neubauen! Aber es war klar, dass wir die möglicherweise einmalige Chance auf die Einrichtung eines Fanhauses nicht vergeben durften. Zumal es sich um einen in der Fanszene so lange gehegten Wunsch handelte und uns das Bedürfnis nach einem eigenen Domizil wieder und wieder in Gesprächen mit den Fans begegnete. Was die Fanszene erstmals in den 80er Jahren unter dem Slogan „Unser Wunsch - ein Haus für uns!“ gefordert hatte, wurde also den widrigsten Umständen zum Trotz endlich in Angriff genommen. Das war im November 1993. Besonders aus der Anfangszeit des Projektes gibt es eine Menge Material, das wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Es hat eine Menge Engagement, Durchhaltevermögen und Glück gebraucht, um das Projekt umzusetzen. Nach mehr als 10.000 geleisteten Arbeitsstunden war es endlich soweit. Das Fanhaus Louisa wurde am 14. Oktober 2005 feierlich eröffnet. In der ganzen Zeit haben sich mehr als 100 Fans auf ehrenamtlicher Basis für die gemeinsame Sache engagiert. Sie haben dabei geholfen ein Zentrum für Eintrachtfans aufzubauen und mit Leben zu füllen. Das Fanhaus Louisa hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt in der Frankfurter Fanszene entwickelt. Und es übersteigt unsere besten Erwartungen, dass das Fanhaus so gut angenommen wird. An der Louisa finden Veranstaltungen, Treffen, offene Abende und Feste statt. Wenn Ihr Zeit und Lust habt kommt einfach mal vorbei.

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